Samstag, 8. Oktober 2011

Eine merk-würdige Begegnung der tantrischen Art
ODER DAS VERDECKTE FRAUENOPFER
 
 
 
Der  Lokalguru einer tibetisch-tantrischen Sekte meinte auf dem kollektiven Heimweg  nach einem Sommernachts-Traumfest an einem See in Europa, und er zog den grossen Holzkarren dabei nicht selbst: "bei uns sind schon viele unter die Räder gekommen", und er sagte es keineswegs mit Bedauern.
Zuvor hatte er vor dem Lagerfeuer mit bürgerlichem Gehabe und diabolischem Grinsen ein verhaltenes Tänzchen aufgeführt und in berauscht-nüchterner Weise, laut vor sich hingesungen, als wär es sein ganz persönliches Mantra "ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpel stieß den Heinz".
Für jemanden der gerne Märchen und Psychen analysiert stellt das eine regelrechte sommerliche Herausforderung dar.
Rumpelstilzchen? War das nicht der, der der Königin ihr Kind abluchsen wollte?
Für wen hat sie eigentlich das Gold gesponnen? Für sich? Ihren Ehrgeiz? Was wurde ihr versprochen, was genommen? Ihr goldenes Herz "versponnen", zu Reichtum und Macht, die nicht die ihrigen sind? Auch ihr Kind wollt er noch stehlen, ihre Menschenseele?
Und doch, sie hat seinen Namen herausbekommen? Und durch wen? Einem Diener des Königs, dem Guten? Wer begnügt sich mit "Gold"-  Ihr König? 
Und der "gerufene Geist" mußte abziehen? Erkannt durch seinen Namen mußte er sich geschlagen geben - zerriss sich selbst vor Wut. Oder wars die Wut , die ihn zerriss und gerettet "das Kind" der Königin.
 
Welch gutes Ende im Märchen, wird es "Realität" in der Welt, der tantrischen? Manchmal?
 
Was aber wissen wir um die Macht der Namen?
 
„Heute back ich, morgen brau ich,
übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
ach, wie gut dass niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß!“
Die Königin fragt zunächst, ob Rumpelstilzchen „Kunz“ oder „Heinz“ heiße und nennt dann erst den korrekt überlieferten Namen. So kann sie das Rätsel nun lösen, und Rumpelstilzchen zerreißt sich vor Wut selbst mit den Worten:
„Das hat dir der Teufel gesagt!“
 
 
Nur ein "Teufel" kann den  Namen eines Teufels kennen - der "Diener" des Königs, der den Geist einst rief?
Nun, man sollte immer nach dem Namen fragen bevor man mit jemanden einen Deal macht; vorallem in der geistigen Welt. Bei "spirituellen Deals", geistigen Verbindungen und Vereinbarungen. Jedenfalls muß dem Menschen dieser westlichen, rationalen Welt dies offenbar wieder ins  Bewußtsein gerufen werden. Denn "nomen est omen" in der geistigen Welt.
Das Böse wurde erfolgreich wegrationalisiert und damit verschwindet auch das Bewußtsein für den Unterschied von Gut und Böse zusehends mehr und mehr aus dem kollektiven Kulturbewußtsein. Dem Bewußtsein für das Nützliche und das Schädliche für die Lebenden, für das Leben. Die Fähigkeit zur Unterscheidung der "Geister".
 
So ist ein Wolf ein Wolf und kein Schaf und ein Teufel ein Teufel und  kein Engel oder Gott und beliebig ist es nicht und beides in Einem gibt's schon gar nicht.! Oder doch?
 
Erinnern wir uns an die Märchen unserer Vorfahren. Diese dienten nicht der bloßen Unterhaltung, es sind die Weisheiten, die Worte  der Alten, ein Erbe auf das wir nicht nur stolz sein sollten, es achten und bewahren sollten. Besinnen wir uns in dieser "entzauberten" Welt  auf die geheimnisvollen Botschaften der Märchen, denn die mündlichen Überlieferungen haben spätestens seit dem 2.Weltkrieg einen gewaltigen Bruch erlitten. Unser kulturelles Selbstvertrauen ist in Mitleidenschaft geraten, weil den Menschen eines Volk eine kollektive Schuld angelastet wird ,die es auf keinen Fall zu tragen hat. Und damit gilt es allen Menschen zu misstrauen, allen Menschen eines Kulturkreises. Den sterblichen Menschen per se. Die unverfrorenste, infamste Denunziation des Menschengeschlechtes um alle Verantwortung von den Machthabern abzuwenden.
Wer die Macht hat, hat das Versagen dieser seiner Macht auch zu tragen. "Und die Philosophie hat ihre"Toten" immer noch selbst begraben?"  
Anstelle die Ahnen zu befragen, rufen wir gleich"verlorener Geister", naiv die Götter und Dämonen, die Geister fremder Kulturen an. Und die geistlichen und geistigen Führer werden gleich Orakeln beschworen uns zu sagen was wir nicht einmal zu fragen fähig sind. Die große Schuld des Menschen, was ist sie? Sein Mensch sein? 
Und sie geben vor unsere Sprache zu sprechen, die Sprache der Menschen, und doch sprechen sie nur die Sprache der Macht. Die nur verführen soll zum jeweiligen Glaubenssystem zum jeweiligen Herrschaftssystem und die Rolle des Individuums bleibt unhinterfragt darin im Dunkeln verborgen. Und weil märchenhaft anmutend und weil wir uns in der Fremde beheimateter fühlen als in der Enge der Alt-bekannten- Schuld, der normierten, alltäglichen Unfähikeit zum Sein und weil wir uns selbst nicht mehr Fremde sein dürfen und wir keinen Spiegel des Anderen mehr haben, um uns darin als den, die  Andere/n zu erkennen und zu lieben, lassen wir uns durch das Unverständliche, weil Unbekannte leiten, lassen wir uns treiben in unbekanntes Terrain in die Gefilde der Macht fremder Kulturen ohne zu begreifen, dass wir uns damit immer auch in Gefahr begeben. 
Und die Märchen dieser fremden Kulturen, deren Volksweisheit , die das Wissen birgt, das die Sterblichen vor den Mächtigen zu warnen sucht, können wir nicht kennen, ist uns unwichtig ob der grossen Versprechen der religiösen Führer, der grossen Ideologen, ob der Partizipation am Wissen der Mächtigen.

Doch wenn es auch erstaunlich ist, so bleibt festzuhalten wie sehr sich die Märchen dieser patriarchalen Welt, die den Erdkreis noch umspannen, umspinnen, ähnlich sind.
 
Es sind die zeitlosen Schätze dieser Kultur, der Weisheit des Volkes der Menschen.
Es brauchen nicht alle Menschen Brüder zu werden nach der Doktrin der einen oder anderen geistigen und oder geistlichen Elite von Machthabern, alle Menschen sind bereits verbunden im Geiste des Menschengeschlechts, der Völker, den Völkern der Frauen und Männer, der zwei Kulturen, der männlichen und der weiblichen in einer Kultur, das beseelte Volk des nobelsten Geschlechts des Geschlechts der Menschen. 
Es bleibt jedem grossen und kleinen Kind eine "Märchentante" oder einen "Märchenonkel"zu wünschen, die erinnern an das Bewußtsein der Sterblichen, der Lebenden.
 
Warum eigentlich ist alles abgewertet was die Welt der Frauen über Jahrhunderte ausmachte und zum Teil noch ausmacht, selbst das Kindergebären.Weil es als Ausdruck ihrer Unterdrückung gilt. 
Aber es ist nicht ihre Weiblichkeit , die sie unterdrückt hat , nicht das Kochen, nicht das Spinnen und auch nicht das Kindergebären, dessen Vereinnahmung und Ausbeutung war und ist nur möglich durch dessen Abwertung. Und noch immer redet man uns ein die Mutterschaft versklave uns, unser Frausein behindere uns zur Freiheit, zum wahren und erfolgreichen Mensch sein. Ein wirklich guter Trick um die Frauen immer mehr sich selbst zu entfremden. ein Trick der  nichts anderes bezweckt als die Herrschaft der Männer über die Frauen und alles "gewöhnliche Volk".
Erstaunlich ist die Parallele zwischen der Geschichte der Frauen und der Geschichte eines Volkes, der männlichen und weiblichen Normalsterblichen.
Beide wollen benützt und beherrscht werden und beide werden  manipuliert und eingespannt  zu Machtzwecken, "verweiblicht" und abgewertet und für nicht ganz ernstzunehmend abgetan , wenn sie sich verweigern, was einer Entmannung gleich kommt und  was dem Sozialen Tod (dem gesellschaftlichen Tod) bedeutet, der gefürchteter ist als der reale, der leibliche.
Die Frau ein gleichwertiger Part dieses demokratischen "Geschlechterpaktes", "Gesellschaftspaktes" und seiner egalitären Verfassung?
 
Und die " Merk-würdigkeiten" spannen sich über den ganzen Erdkreis.
Zeitgleich ausgebreitet, zeitgleich aufgelöst.
Eine Weltzeit lang und aus?
Ein Herr über den Herren der Welt?
Und ein Volk, der normalsterblichen Menschen?
Oder wer verachtet alles Menschliche und es ist ihm doch fremd?
 
Und wissen die Völker noch was Freiheit meint, und Gut und Böse und Leben und Tod?
Oder haben wir vergessen, dass wir es vergessen haben?
Ist es noch die Sehnsucht nach wahrem Leben, nach wahrer Begegnung, nach wahrer Freundschaft und Liebe, die die Menschheit bewegt, die die Erde sich drehen läßt`?
Die Weltendreher, die Verdreher, die Manipulierer des Kosmos, mit denen sie keine natürliche Verbindung mehr haben, als diejenige über die geopferten, die absorbierten, die integrierten Fauenseelen.
DAS EINVERLEIBTE UNIVERSUM; DAS EINVERLEIBTE VOLK: Die geraubte Seelenenergie als  die Matrix einer "neuen Welt", "brave new world". 
UND WAS BLEIBT VON DEN EINST LEBENDEN?
IHR GIGANTISCHER WILLE ZUR MACHT UND IHR EBENSO GIGANTISCHER SCHATTEN.
 
(c)P.F.  

Samstag, 30. Juli 2011

"Kastration" , Todesdrohung und das Gründungsopfer der lamaistischen Ordnung

"Kastration", Todesdrohung und das Gründungsopfer der androzentrischen lamaistischen ( Un-)Ordnung

Der tantrische Buddhismus funktioniert als faschistische, feudalistische Organisation, denn er baut weder auf dem freien Glauben seiner Anhänger , noch auf die Erkenntnisfähigkeit des zur Freiheit bestimmten Menschen auf, auch nicht im Westen. "Befreit", "entleert" soll der Mensch werden,  um in einem Großen und Ganzen aufzugehen , welches eine streng hierarchische Organisation des Universums wie des mystischen Leibes, des "höchsten Prinzips" ( = die Bedeutung von Lama), dem Addi Buddha des tantrischen Buddhismus Tibets entspricht, dem weltlichen und spirituellen Herrschers und Herr über Leben und Tod aller Gläubigen und im besonderen aller Ungläubigen. Manifestiert als Creator, Salvator und Pantokrator in einer einzigen Person, dem GOTT-KÖNIG , dem Dalai Lama.


Das Kollektiv der Menschheit, wird zur Selbstauflösung, zur Selbstauslöschung dressiert, in dem am Anfang aller Initiationen des männlichen Adepten, eine mit rudimentärer Angst besetzte Drohung steht, die der europäische männliche Mensch ebenfalls kennt, mit der er groß geworden ist, von der er durchdrungen ist. Mit der der junge Mann in die patriarchalische Ordnung der Väter ,der Brüder gezwungen wird und die den Verrat, die Verachtung der Mütter und Schwestern fordert. Die der Drohung mit der symbolischen"Kastration". Dieses Wissen prägt die Menschen, jeder patriachalischen Kultur.

Hat er sich erst einmal in einer Männer-Ordnung beheimatet, der Ordnung der Linienhalter der tibetischen Orden, der Lamas, den geistlichen und geistigen Führern,  ist der SChüler die totale Verbindung ( die völlige Hingabe, die Selbstaufgabe zugunsten des EINEN ) eingegangen , hat er zu gehorchen, hat er zu sein und zu tun was ihm aufgetragen wird oder es droht ihm die Strafe seiner symbolischen "Kastration",wenn nicht sogar sein geistiger ( Wahnsinn) oder realer Tod .

Die Frauen, derer sie sich auf  ihrem Weg zur Macht ("Erleuchtung", "Befreiung") bedienen, werden immer symbolisch kastriert und dienen somit als abschreckendes Beispiel. Indem sie bis in die tiefste Tiefe ihres Geistes als Sexualwesen missbraucht und gedemütigt werden, was einer bestialischen Folter gleichkommt ,die sich selbst völlig enteignet, und sie aller Integrität beraubt als Sexsklavinnen allen Männern zur Verfügung zu stehen haben. Um diese zu "bekehren" oder als Information zwischen Verhandlungspartnern der machteifrigen Mönchselite. Sie sind die ohnmächtigen Prostituierten im Haus der patriachlischen Machtränke, und das nicht nur im symbolischen, im übertragenen Sinne.

Der weibliche wie männliche Mensch als Geschlechtswesen wird also vernichtet, denn die Kastrationsdrohung des männlichen Adepten soll sich dennoch bewahrheiten. Allerdings  im "verdrehten Sinne"als  phallozentrischer Omnipotenz- und Allmachtswahn. Er versucht also der symbolischen Kastration , die ihn mit den kastrierten Frauen gleichsetzen würde zu  entgehen. "Per order" seiner "Linie", indem er die Frau, als weibliches Prinzip, als seine alma mater, als seine Mudra, seine Dakini, als seine Sophie, aufs brutalste vernichtet hat und sich ihren Geist wie ihre Gynergie einverleibt. 
So glaubt er seinen mystischen Leib nur durch ihren "Tod", "Todeshochzeit" fabrizieren zu können, der auch seinen Tod bedeutet: als Geschlechtswesen, als Sexualwesen. 
Fortan "leidet" er nun als androgynes Super-Ego an seiner monadischen "Selbst"-herrlichkeit und "Selbst"-gerechtigkeit. Sein grenzenloser phallischer Narzissmus verdeckt gleichsam seine eigene Kastration, und wird mit übersteigerter verdrehter "Selbst"-liebe kompensiert . 

Phallus und Macht statt Geschlecht und Sprache.


Am Anfang steht also das diabolische Spiel mit der Angst vor der Kastration.
Und durchdrungen ist die patriarchalische Luft von der rituellen Opferung des  Menschengeschlechts, im Imaginären natürlich.
Der Kastration der alten Menschheit, der Anderen, der Minderwertigen, der Genaugenommen das Menschsein abgesprochen wird. Die "Tiermenschen" als die negierten Anderen. 
Als die Negation des Lebens und der Lebenden, wie Gottvater und Gottmutter sie geschaffen haben.

Ist der Mensch als Sexualwesen ausgetrickst und sich selbst enteignet, bleibt nur noch die radikale Todesdrohung als effektivstes Mittel um eine lebens- und menschenfeindliche Ordnung aufrechtzuerhalten und jeglichen Versuch des wieder Heil-  und wieder Menschwerdens bereits im Keim zu ersticken.

So stellt sich also die Frage hat eine Nation, ein Staat das Recht allen menschlichen Geist, alle menschlichen Energien für sich zu beanspruchen. Das Feudalsystem hat seine Legitimation längst verloren, aber seine Nachwirkungen sind wohl noch vielerorts zu spüren. Sei's im Namen der "wahren Lehre" ( der wahre Dharma Tibets ), seis im Namen eines einzig wahren Gottes ( Allah oder Addi Buddha , ..) oder welcher  mehr oder weniger säkularisierten "Religion" zur Befreiung = die totale Vereinnahmung der Menschheit, befreienden Staatsform oder Antistaatsform. Haben nicht alle patriarchalischen Religionen, alle "Kirchen" immer  auch den Anspruch auf die weltliche wie die spirituelle  Macht erhoben. 
Und nur  weil sich eine "Kirche" nicht mehr "Kirche" nennt, darf sie säkularisierter Weise die weltliche Macht  ebenso an sich reißen wie die geistige, und keine andere Kirche ,keine andere "Staatsreligion"( Ideologie) neben sich dulden. Und ihre Rechtfertigung wäre die, sie würden am besten wissen was Demokratie meint und wie sich der freie Mensch in einer solchen zu gestalten und zu verwlten habe ,wie der  Frieden in der Welt bewahrt zu werden habe, bzw. die Expansion zu bewerkstelligen sei.  
Der Kapitalismus wie der wahre Dharma, die "wahren Lehren" sind also die einzig wahrhaft kompatiblen? 
Und "Gott ist, Gott sei dank, tot" und Buddha ist im Nirvana verzischt und wer sollte ihnen sonst noch dreinreden bei der tantrischen "Todeshochzeit "der einzig wahren Nationen und Ideologien? 
Und wer eigentlich hat die weibliche Rolle in diesem großen Welttheater? Ein gemeinsamer Feind wäre eine naheliegende, aber nur eine psychologische, eine strategische und keine letztendliche Lösung. Moslems, Linke und Humanisten? Die Geisteswissenschaften? Das Christentum?

Letztlich bleibt ihnen sowieso nur noch sich mit der phallischen Keule selbst zu erschlagen? Und das ist dann die versprochene heilige Apokalypse? 
Und dann beginnen sie alle zu GLAUBEN, nämlich das es schon die Richtigen oder besser die Phallschen treffen wird. 
Und der messianische Held , der siegen wird, der ihrige ist?


(c)




Gründungsopfer, Kastrationsdrohung, Todesdrohung = Todeskultur

Mittwoch, 27. Juli 2011

The tortured etherealness and the following "Eating" of women in tantric Buddhism





The tortured etherealness and the following "Eating" of women in tantric Buddhism
or
"The Dakini: The emptied woman"

Imagine, the body was a bottle and our spirit - the bottle spirit - is in it; a mortal container, once we'll have to leave and our spirit will travel to another room, to another being.

The tantrism anticipates the process of dying, beginning with technics of meditation, visualization, as well as preparing exercises called "Nöndrö", which demand the total subjugation of the students relating to the Lama and his prevailing line.

When the sexual magic opus of transformation the body of the yogi begins, also the "Ritual Female Sacrifice" begins.

First the woman is taken away her gross body, the black matter (Karma Mudra), the greatest part is taken away. That means, in form of cruelst imagination, of energy bombardment and of alchemical methods (an essence of fire and sulphur) the total war of the sexes is declared in the spiritual world of the "Female Sacrifice". The "Female Sacrifeces" apply to reason of all suffering, because of "giving birth to the whole world". They create the polarity of the imperfect material world (without the masculine principle?). Who kills the dragon of Ares, for him it means an eight years during war. And beginning as a love and enlightenment play, it mutates into a horror show for the ones and in an epic in the "cyber space" for the others.

It is the war, they crave for, and they are victorious heroes, not only about the human race of women - because in these women, conquered to an artificial death (Thanatos - the little death - stiffed to cruel extent), raped to an appearance - life, there rages the will of being - and the sorcerer finds an ENEMY for them, against whom he directs the women, and an energetic bombardment of hate, a meta - war, the anger of the defeated women is used for. And not at least the enemies are all in God believing people, not at least the neighbors as well, who want to present their land, their villa, their wife not "cheap" the holy clergy of Vajrayana Buddhism, but the whole world of human being - the life itself.

The woman as a subtle being, her energy body or her body of spirit, after a lasting for years torture in the imaginary room, has died thousands of deaths because of pain and fear of death, until her subtle body is seperated from the physical body.

Reflexed of all Cahkras, without the first Chakra, the Root Chakra, she is homeless in her human body, can't find refuge in her body anymore and can't go on with her human existence. Locked out of herself, her energy body becomes tortured up to the demoniacal areas of the mental state. During this procedure the creator and with him the whole lamaist pantheon of gods and demons move in her physical body.

Her body becomes a mandala (a magic power plant) and an energy source as well.

So the spirit of the yogi is her spirit, her painful soul, caught in the underworld, seperated from the livings of the earthly life world.

To fabricate the mystic body the yogi needs these "Female Sacrifices" - so it wants the doctrine - requires her body as Karma Mudra - the real sex partner, as Inana Mudra - the energy or subtle body and in any event the energies of her body, her sexual energy - the gynergy, called "virgin milk".

"Accordingly, the feminine principle is completely absorbed by the masculine. Somewhat more prosaically expressed, this means the alchemist drinks the "virgin milk" mentioned above from his flask."
(V. u. V. Trimondi, "The shadow of the Dalai Lama", chapter 5, 3. The construction of the cosmic androgyne (maha mudra))

And at the end of this opus - his innate, androgyne, enlightened rebirth - the woman he utilized in a most disgraceful wayis defeated in his idea, she ist dead for him and doesn't exist any more as an independent being, doesn't exist by herself. The tanta master internalized the "mentally woman" as Maha Mudra (inner woman).

The great seal is done

"Once the work is completed, in both cases the feminine disappears as an external independent and polar correspondence to the masculine and continues to function solely as an inner force (Shakti) of the androgyne tantra master, or an androgyne alchemist respectively."
(V. u. V. Trimondi, "The shadow of the Dalai Lama", chapter 5, 3. construction of the cosmic androgyne (mah mudra)

Incedible pace these women continue to exist, they are "living dead persons" and their total self- expropriation is obscured because of their physical presence, their roles of everday life.

As a sort of "Zombie", with the memory of human beings, of the women once they were, and with the for sects typical blind obedience, "Zombie cadavres", "Zombie astrale", in life as in death, the "Female Sacifices" are dispossessed of themselfs and dy and live in the spirit of the tantra master, of the yogi, who usurped them totally.

Übersetzt aus dem Deutschen von Severitas


Die Zwangsvergeistigung und das anschließende "Auffressen" der Frauen im tantrischen Buddhismus
oder
"Die Dakini: Die ent - leerte Frau"

Man stelle sich also vor, der Körper wäre eine Flasche und unser Geist - der Flaschengeist - darin. Ein sterblicher Behälter, den wir dereinst verlassen werden müssen, und unser Geist wird eine Reise in einen anderen Raum, ein anderes Sein antreten.

Der Tantrismus nimmt diesen Sterbeprozess vorweg, beginnend mit den Meditations- und Imaginationstechniken, sowie den vorbereitenden Übungen genannt "Nöndrö", die die völlige Unterwerfung des Schülers, der Schülerin unter den Lama und seine jeweilige Linie fordern.

Beginnt das sexualmagische Opus der Transformation des Körpers des Yogis, beginnt auch das "Ritualisierte Frauenopfer".

Zuerst wird die Frau ihres grobstofflichen Körpers, der schwarzen Materie (Karma Mudra) entledigt oder weitgehendst entledigt. D.h., durch grausamste Imaginationen, energetische Bombardements und mit alchemistischen Mitteln (der Essenz von Feuer und Schwefel), wird in der geistigen Welt der Frauenopfer, die als Ursache allen Leidens gelten, da sie als "Weltgebärerinnen" die Polarität der unvollkommenen, materiellen Welt verursachen (ohne das männliche Prinzip?) der totale Krieg erklärt. Wer den Drachen des Ares tötet, für den bedeutet dies acht Jahre Krieg. Und was als Liebes- und Erleuchtungsspiel begann, mutiert zum Horrortheater für die Einen, zu einem Heldenepos im "cyber space" für die Anderen.

Denn der Krieg ist es, den sie begehren, und siegreiche Helden sind sie nicht nur über das Menschengeschlecht der Frauen - denn in ihnen, den zum künstlichen Tode gezwungenen (Thanatos - der kleine Tod - zur grausamen Größe erstarrt), den zum Schein - Leben vergewaltigten, tobt der Wille zum Sein - , und der Hexenmeister findet ihr einen Feind, gegen den er sie ausrichtet, und ein energetisches Hass - Bombardement, ein Metakrieg, für den der Zorn der Besiegten benützt wird. Und die Feinde sind nicht zuletzt alle Gottgläubigen Menschen, es sind nicht zuletzt auch die "Nachbarn", die ihr Grundstück, ihre Villa, ihre Frau nicht "billig" an den heiligen Klerus des Vajrayana Buddhismus verschenken wollen, sondern die gesamte Menschenwelt - das Leben selbst.

Die Frau als feinstoffliches Wesen, ihr Energie- und Geistkörper ist nach jahrelanger Folterung im imaginären Raum 1000 ende Tode gestorben vor Schmerzen und Todesängsten, bis sich ihr Geistkörper von ihrem Fleischkörper trennte.

Von allen Chakren losgemacht bis auf das unterste, dem Wurzelchakra, ist sie nicht mehr beheimatet in ihrem Menschenkörper, wird nicht mehr in diesem ihre Zuflucht nehmen können, ihre menschliche Existenz fortführen können. Ausgesperrt aus sich selbst wir ihr Energiekörper bis in die dämonischen Bereiche der Geisteszustände gequält. Während ihr Usurpator und mit ihm der gesamte lamaistische Pantheon von Göttern und Dämonen sich in ihrem grobstofflichen Körper einquartieren. Ihr Körper wird zum Mandala (zur magischen Kraftstätte) und zur Eneregiequelle zugleich.

Der Geist des Yogis ist dann ihr Geist, ihre Schmerzseele in der Unterwelt gefangen, abgetrennt von den Lebenden, der irdischen Lebenswelt.

Um den mystischen Leib des Yogis zu frabrizieren, bedarf es dieser "Frauenopfer", so will es die Doktrin, bedarf es ihres Körpers als Karma Mudra - reale Sexualpartnerin, als Inana Mudra - des Energie- oder Geistkörpers der Frau und in jedem Fall ihrer Körperenergien, ihrer Sexualenergie - der Gynergie, auch "Jungfrauenmilch genannt".

"Das weibliche Prinzip wird demnach gänzlich vom männlichen vereinnahmt. Etwas prosaisch ausgedrückt heißt das, der Alchemist trinkt die oben genannte "Jungfrauenmilch" aus der Phiole.
(BS 155 in "Der Schatten des Dalai Lama" von Viktor und Viktoria Trimondi, 1999 Patmos Verlag)

Und zum Schluss des Opus, seiner eingeborenen, androgynen, erleuchteten Neugeburt, ist die dazu auf das Schändlichste benützte Frau, nach der Vorstellung des Yogis, besiegt, für ihn gestorben und damit nicht mehr ein eigenständiges Wesen, aus sich selbst heraus existierend. Der Tantriker internalisiert die "geistige Frau" als Maha Mudra (innere Frau).

Und das große Siegel ist vollbracht

"Nach der Vollendung des Werkes schwindet in beiden Fällen das Weibliche als eine äußere, eigenständige und polare Entsprechung des Männlichen und wirkt nur noch als eine innere Karft (Shakti) des androgynen Tantra Meisters beziehungsweise androgynen Alchemisten,"
(BS 155 in "Der Schatten des Dalai Lama" von Viktor und Viktoria Trimondi, 1999 Patmos Verlag)

Unfassbarer Weise existieren diese Frauen weiter, lebende Tote sind sie, und ihre völlige Selbstenteignung wird verdeckt durch ihre körperliche Gegenwart, ihre Lebensrollen. Als eine Art "Zombie", mit dem Gedächtnis der Menschen, der Frauen, die sie einst waren und dem für Sekten typischen Kadavergehorsam, Zombie cadavres", "Zombie astrale", im Leben wie im Tod, die "Frauenopfer" sind sich selbst enteignet und sterben und leben im Geiste des Tantrikers, des Yogis, der sie zur Gänze usurpiert hat.

(c)  April 2011





Donnerstag, 21. Juli 2011

Sexualmagie, die tantrischen Yogis aus Tibet und das rituelle Frauenopfer


Kundalini -  außergewöhnliche Phänomene


Und die Frau soll auf gar keinen Fall Gott schauen, wie sie auch auf gar keinen Fall Erleuchtung erlangen soll..Und das ist ein grundlegendes Wesensmerkmal für alle patriarchalischen Religionen und Ok-Kulte.

Im Tantrischen "Buddhismus", der entstanden ist in der Zeit der Invasion der Moslems in Indien , wurden viele der kriegerischen Elemente der Angreifer integriert. Es ist also eine Religion des Krieges, entstanden zu Zwecken des Krieges, woraus die feudalistischen Lamas auch gar keinen Hehl machen. Buddha Sakyamuni stammt aus einer Kriegerkaste ( Herrschergeschlecht) und nicht aus einer Brahmanenkaste ( Priester), darauf verweisen diverse Lamas, denn auch immer wieder.
Wie also geht ein Krieger in fremden Landen mit dem Hab und Gut, seinen "Bauern" vorallem aber mit den Frauen um.

Dakinis : Die Sexsklavinnen der atavistischen Mönchskaste aus Tibet 

"In Lhasa gab es soviele Huren wie streunende Hunde und  ordinierte Mönche" (frei zitiert )


Die Mudras und Dakinis der tantrischen Lamas  werden zu Zwecken der Metapolitik sowie der Realpolitik gerade in ihren Exilheimaten auf 's abscheulichste missbraucht. So werden Religion und Politik auf sehr effiziente Weise verknüpft und die Vorteile die die Lamas und ihre Zentren daraus ziehen  sind beachtlich..

So hatte Beispielsweise das Land Kärnten in Österreich, in welchem sich auch das Heinrich Harrer Museum befindet ( der ein Lehrer und enger Freund des HHDL war) beschlosssen das Europazentrum des Dalai Lamas aus Mittel des Landes und des Bundes zu finanzieren.

Was gibt es behrenswerteres als die Jungfrauenmilch, das Elan Vital, die Gynergie, das Herzblut der Frauenopfer.

Dieser Stoff ist es aus dem die Träume war werden. Die Sexualmagie wird zu machtpolitischen Zwecken betrieben und die Dakinis haben dabei nicht mitzureden. Ihr Wille sofern sie ihn noch von dem ihres tantrischen Usurpierers unterscheiden können, zählt nicht.
Was man im Westen wohl Zuhälterei oder Menschenhandel nennen würde, sind für die Lamas wie für so manchen westlichen Politiker oder Manager die üblichen Geschäftspraktiken.

Im Besten Fall versteht sich..

"Meiner Meinung nach haben im wesentlichen zwei Elemente den Fortbestand der Geheimgesellschaft des tibetischen Buddhismus ermöglicht ,nämlich die Degradierung der Mutter zum bloßen Gefäß......

Mittwoch, 13. Juli 2011

Diamand Way Cult - Tatrayana, Vajrayana

An article found on the blog:
 

Ole Nydahl & Diamond Way accused of sexual abuse in Switzerland

Here is a newspaper article from Switzerland recently brought to my attention:


Lama Ole Nydahl missionaries are accused of abuse, sexual questionable and racism. The Diamond Way Buddhist church, which operates five centers in Switzerland, led by their leader, Lama Ole Nydahl, is a real cult.  Now former members and leaders complain of the racism and abuse of power due to questionable relationships with students.
 "I've seen the group as elitist, racist and sexist", says the 32-year-old communications consultant Marianne Huber (all names have been changed by the editor).
She was there two years.  At first she was fascinated."Lama Ole's charm is that he his followers full enjoyment of life, sex, success and enlightenment promises" says the cult expert and professor of theology at Zurich Georg Schmid.  The ex-boxer Lama Ole likes driving fast motorbikes and sex.  In the seventies, for drug deals he went to prison.


In Schawinski he boasted of having had sex with more than 500 women.

But the glory of Ole Nydahl quickly rubbed off for Marianne Huber.  His handling of sex and women was intolerable to her: she has noticed in a summer training camp as Nydahl in addition to its two official women who take turns at the side of the Lama. In six months, he had sex with many of his female students.  "These women should still be happy because they were in contact with him", Nydahl told her when she criticized him.

The same has also seen by ex-follower Anne Dietrich."These young women were allowed to accompany him on his travels and sit at his feet when he lectured." Nydahl told her this would help their development. Dietrich accuses him of abuse of power, because such relations are problematic among equals, but inexcusable in a teacher-pupil ratio.

He is on the Internet photos showing him almost always surrounded by women - or in tight swimming trunks and brown burnt bodies.  Nydahl escapades also criticized the German Buddhist Union (DBU).  "Many dislike its dealings with women as simply scandalous."

Finally, Anne had enough after Nydahl claimed Africa's poverty was it's own fault and that sperm banks should be set up for white men to 'spread themselves'.
Baffled by those comments during Nydahl's tirade, she wrote to him about her discomfort. His answer: "We can now avoid that we have in a few years even larger ghettos of foreigners, which is undermining our society, which is a big win."

"He is almost following a Nazi ideology. Rhetorical racism, a coarse slogan, which also xenophobic statements in it are lying, "says Schmid.

The followers are repeatedly brainwashed. This was an important characteristic of a sect. The are told "Nydahl is also an elitist preacher of the best religion for the best people. It combines Buddhism with arrogance, judges Schmid. An example of an ego trip by Nydahl when asked about recent natural disasters: "It is their own fault" he said in an interview. And he added smugly: "As long as the women would be beautiful and no speed limits on the highways, nothing else matters".
 
 
         LAMA OLE NYDAHL und der Faschismus in Europa
 
 
         
 
 
 
 
 
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Montag, 11. Juli 2011

OLE NYDAHL'S CULT

OLE  NYDAHL'S CULT
 
 
 
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Ole Nydahl
I went from a convicted drug smuggler and dealer
to the leader of a cult who can have any woman he wants!
Life is good!
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http://diamondwaycult.blogspot.com/
 
 
 
 
 
 
 
La Crosse Tribune article

Joe Orso: Lama Ole: Buddhist teacher or charlatan?



 
 
By Joe Orso For the Tribune lacrossetribune.com |
Posted: Sunday, November 15, 2009 12:05 am

Last week, a man some call a major driving force in Western Buddhism spoke at the University of Wisconsin-La Crosse.

 
His lecture to more than 400 people at Graff Main Hall Auditorium raised a number of issues, which I’ll get to shortly, but which really crystallize around a very basic question: What makes you a Buddhist teacher? Or better put, which teachers are being true to the teachings of the Buddha and which are deforming them?
You can ask the question about any religious person. For instance, despite his popularity, his ability to quote Scripture and his claiming of Jesus as his savior, did what the Rev. Jerry Falwell preached really have anything to do with Jesus?
I’d say not, others would say it did, and we’d find religious authority (different than divine authority) to be a very subjective thing.
So back to Lama Ole Nydahl, the curious figure who lectured for two hours Wednesday evening.
The 68-year-old man comes from Denmark, said his Diamond Way Buddhism has 600 centers around the world, and is better known in Europe than the United States. About 80 of his followers, many from Europe, were in La Crosse and are following him on his lecture tour in this country.
So is what he taught Buddhism?
In the past several years, I have found it a common experience that whenever Nydahl’s Diamond Way Buddhism, which has a La Crosse center, comes up in conversation with other Buddhist practitioners, people question its validity. And some of these people have described Nydahl as a charlatan.
Unfortunately, his visit here supported this view — at least for me.
While some of what came out of his mouth fell within the framework of Buddhism — like words about suffering and emptiness — his ideas were more confusing than enlightening, and by the end of his lecture he was losing something like an audience member a minute.
To be fair, Nydahl was aware of his poor performance, which included pounding coffee, taking pills and leaving the stage for a bathroom break. He blamed it on jet lag, although he still found enough energy to join his students at a downtown bar afterwards.
But even if he was just having a bad night, there is a more deeply disturbing aspect to the Nydahl phenomenon.
When I asked him the next day about claims that he has sexual encounters with his students, he didn’t deny this.
“There’s no teacher-student relationship involved in that,” he said by phone. “They’re Diamond Way Buddhists, but they’re not my students in that moment. They’re equal partners.”
While I know I might be accused of puritan values, I firmly believe that such student-teacher relationships are predatory, and no clever logic can change that.
And to add to his recklessness, Nydahl ended our conversation describing Islam as “criminal.“
In our region there are some very kind people who are Diamond Way Buddhists, which made me hesitate writing this column.
And it should be said that Nydahl is connected to a lineage in Tibetan Buddhism.
As Matthew T. Kapstein, Numata visiting professor of Buddhist studies at The University of Chicago Divinity School, e-mailed me: “Ole has a genuine relation with the Kagyu School of Tibetan Buddhism, so he’s not quite a charlatan. However, he has his own interpretation and style, which do not accord closely with traditional practice among the Kagyu.“
But while I hesitated writing, since Buddhism is a minority religion here, I decided it would be valuable to clarify that at least some people question the authenticity of Nydahl’s Diamond Way.
And for those seekers curious about Buddhism, many other avenues can lead you to a tradition much richer and more grounded than what you’ll find in Nydahl.
At least, that’s my opinion.
 
 
 
 
Die Inhalte der abgedruckten Artikel, Vorträge, Links etc. müssen nicht mit der Meinung der Inhaberin des Blogs übereinstimmen und werden auch nicht von ihr verifiziert. Die jeweiligen AutorInnen ( auch wenn sie anonym bleiben) tragen dafür die volle rechtliche und ethische Verantwortung. (c) 5.07.2011 
                                                                
 
 
 
 
 
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Diamand Way Cult

An article found on the blog:
 

Ole Nydahl & Diamond Way accused of sexual abuse in Switzerland

Here is a newspaper article from Switzerland recently brought to my attention:


Lama Ole Nydahl missionaries are accused of abuse, sexual questionable and racism. The Diamond Way Buddhist church, which operates five centers in Switzerland, led by their leader, Lama Ole Nydahl, is a real cult.  Now former members and leaders complain of the racism and abuse of power due to questionable relationships with students.
 "I've seen the group as elitist, racist and sexist", says the 32-year-old communications consultant Marianne Huber (all names have been changed by the editor).
She was there two years.  At first she was fascinated."Lama Ole's charm is that he his followers full enjoyment of life, sex, success and enlightenment promises" says the cult expert and professor of theology at Zurich Georg Schmid.  The ex-boxer Lama Ole likes driving fast motorbikes and sex.  In the seventies, for drug deals he went to prison.


In Schawinski he boasted of having had sex with more than 500 women.

But the glory of Ole Nydahl quickly rubbed off for Marianne Huber.  His handling of sex and women was intolerable to her: she has noticed in a summer training camp as Nydahl in addition to its two official women who take turns at the side of the Lama. In six months, he had sex with many of his female students.  "These women should still be happy because they were in contact with him", Nydahl told her when she criticized him.

The same has also seen by ex-follower Anne Dietrich."These young women were allowed to accompany him on his travels and sit at his feet when he lectured." Nydahl told her this would help their development. Dietrich accuses him of abuse of power, because such relations are problematic among equals, but inexcusable in a teacher-pupil ratio.

He is on the Internet photos showing him almost always surrounded by women - or in tight swimming trunks and brown burnt bodies.  Nydahl escapades also criticized the German Buddhist Union (DBU).  "Many dislike its dealings with women as simply scandalous."

Finally, Anne had enough after Nydahl claimed Africa's poverty was it's own fault and that sperm banks should be set up for white men to 'spread themselves'.
Baffled by those comments during Nydahl's tirade, she wrote to him about her discomfort. His answer: "We can now avoid that we have in a few years even larger ghettos of foreigners, which is undermining our society, which is a big win."

"He is almost following a Nazi ideology. Rhetorical racism, a coarse slogan, which also xenophobic statements in it are lying, "says Schmid.

The followers are repeatedly brainwashed. This was an important characteristic of a sect. The are told "Nydahl is also an elitist preacher of the best religion for the best people. It combines Buddhism with arrogance, judges Schmid. An example of an ego trip by Nydahl when asked about recent natural disasters: "It is their own fault" he said in an interview. And he added smugly: "As long as the women would be beautiful and no speed limits on the highways, nothing else matters".
 
 
         LAMA OLE NYDAHL und der Faschismus in Europa
 
 
         
 
 
 
 
 
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